Projekt:

Zukunft für Waisenkinder in der Ukraine

Benötigte Gesamtsumme für den Bau eines Kinderdorfes: 113.050 €

Bereits gespendet

Diese Spendenaktion ist erfolgreich beendet worden!

Projekt:

Feldküchen für die Ukraine

Benötigte Gesamtsumme für 6 Feldküchen: 88.500 €

Bereits gespendet

Diese Spendenaktion ist erfolgreich beendet worden!

Aktuelle Meldungen

02.05.2022

Münster: In Münster fand am Samstag, dem 30.04.2022 ein Flohmarkt zugunsten des Kinderdorfes in der Ukraine statt. Organisiert war er von den Mitgliedern der Fokolar-Familie vor Ort. Bunte Bilder, die von viel Leben sprachen, erreichten uns. Nach 6 STunden durchgängiger Öffnungszeit und vielen Begegnungen und Gesprächen schrieb uns Tobias Klodwig: "Der Tag war geprägt von einem tollen Miteinander der Gemeinschaft vor Ort. Viele haben sich eingebracht und engagiert. Freunde und Interessierte haben in vielfältiger Weise mitwirken können. Von der Fokolar-Bewegung/ Zonette Münster sind durch die Aktion 3.300 € für die Waisenkinder in der Ukraine zusammengekommen. Vielen Dank nochmals für Euer  Engagement!!!"

Elsen: Aus dem Paderborner Land erreichte uns von Kathrin  Spehr - Gemeindereferentin - die Whatsapp-Botschaft: "Hallo Meinolf, die Spendenaktion unserer Kommunionkinder war ein voller Erfolg. 800 € sind zusammengekommen. Echt klasse! Herzliche Grüße an Euch aus dem Orgateam!"

Oldenburg: Aus dem Oldenburger Land erreichte uns die Frage, ob es sicher sei, dass der Ort des zukünftigen Kinderdorfes nicht auch von der russischen Armee bombadiert werden würde? Ich antwortete diesem älteren Ehepaar: "Zu 100 % wird niemand Ihre Sorgen zerstreuen können. Die Stadt für das kleine Kinderdorf liegt ca. 200 Kilometer im Südwesten von Kiew.Dr. Michael Melnyk, der Gründer und Leiter der Ukrainischen Sozialakademie, lebt zurzeit dort, nachdem er mit seinem Team Kiew verlassen mußte. Im Westen der Ukraine sind nur wenige Ziele von den russischen Truppen bombadiert worden. Ich habe mich der gleichen Frage vor über 20 Jahren in Sarajevo stellen müssen, wo ich viele Male mit Jugendlichen zu Wiederaufbauarbeiten war. Wir haben dort ein großes Jugendzentrum gebaut und standen immer vor der Frage: 'Und was ist, wenn der Krieg wieder losgeht?' Ich habe damals den Fragenden gesagt: Wenn wir hier nicht an die Zukunft glauben und Möglichkeiten für die Jugendlichen schaffen, wer dann? So haben wir begonnen, nie wissend, für wie lange dieses Zentrum ein lebendiger Ort für junge Menschen sein kann. Heute ist es ein florierendes Zentrum der Jugendarbeit und Begegung für den ganzen Balkan. Und wenn jetzt auf dem Balkan ein Krieg losbrechen würde, dann wären im Zeitfenster weit über eine Dekade ganz viele junge Menschen mit der Botschaft des Evangeliums erreicht worden. - Gleiches denke ich von der Ukraine. Nach menschlichem Ermessen, ist die Gegend, in der das Kinderdorf geplant ist, sicher. Aber wie gesagt: Zu 100 % kann das niemand garantieren."
"Vielen Dank für Ihre Antwort. Als wir sie lasen, wurde uns klar, dass es keine Gewissheit gibt, dass die russische Armee nicht auch dieses Kinderdorf bombardieren, und dass unsere Frage unsinnig war. Durch die jeden Tag auf uns einprasselnden Nachrichten aus der Ukraine waren wir sehr verunsichert worden. Wir haben deshalb spontan eine Überweisung veranlasst. Wenn es Ihnen recht ist, würden wir Ihre Informationen auch an unseren Bekanntenkreis weiterleiten, um zum Gelingen des Projektes weiterhin beizutragen."

11.04.2022

Heeren-Werve: Eine Email aus der evangelischen Gemeinde in Heeren-Werve erreicht uns. "Wir möchten uns gerne mit unserer Kinderbibelwoche "Theodor und die Himmelskraft" in der Woche nach Ostern an der Spendensammelaktion für das Kinderdorf beteiligen und einen Quadratmeter übernehmen. Die "Großen" werden für den 22.4. eine eigene kleine Spendenaktion zum Thema "Gerechtigkeit" vorbereiten. Am Samstag zum Familiengottesdienst werden wir ebenfalls zu Spenden aufrufen. - Danke für die tolle Möglichkeit sinnvoll zu helfen!"

Europa: Die Anmeldelisten für die Aktion "48 Stunden verbunden - Schweigen für den Frieden" füllt sich mehr und mehr. Bisher haben sich Teilnehmer*innen aus Österreich, Litauen, Polen und Schweden, wie aus Albanien, der Tschechischen Republik und Bosnien und Herzegowina angemeldet. 59 Zeitfenster sind auf der Seite der europäischen Brückenbauer schon besetzt und 37 noch zu vergeben.

08.04.2022

Kamen: Die Konfirmanden der evanglischen Kirche von Kamen haben sich entschieden, die Kollekte ihrer Konfirmation für das Projekt "Zukunft für Waisenkinder in der Ukraine" abzuhalten. Sie waren von der Konkretheit der Hilfe sehr angesprochen. Ein Mädchen, das zur Gesamtschule der Stadt geht, reagierte: "Ja, das kenne ich, das haben junge Leute von go4peace schon bei uns in der Schule vorgestellt."

07.04.2022

Kamen: Die Aktion "48 Stunden verbunden - Schweigen für den Frieden" nimmt an Fahrt auf. Es werden in der Zeit von Gründonnerstag, 14,04.2022 20 Uhr bis zum Karsamstag, 16.04.2022 20 Uhr - je zwei Menschen gesucht, die eine halbe Stunde gemeinsam für den Frieden Schweigen. Die eine Person ist in der Ukraine und die andere in einem anderen Land Europas. Auf einer Liste haben sich mittlerweile über 40 Personen eingetragen, die bereit sind, diesen Dienst für den Frieden zu tun. Via Email können auch die Whatsapp-Adressen ausgetauscht werden, um in der gemeinsamen Zeit miteinander in Kontakt zu kommen. Das ist jedem frei überlassen. Wir freuen uns auf viele lebendige Begegnungen im gemeinsamen Schweigen oder auch im Austausch.

Auch in Bezug auf das zweite Spendenprojekt "Zukunft für Waisenkinder in der Ukraine" sind mittlerweile 98 % der benötigten Spendensummer erreicht.

 

 

06.02.2022

Lippetal: Das Friedenskonzert in Bad Sassendorf schlägt Kreise. In einer Mail lese ich: "Aus der hiesigen Zeitung und von einer Bekannten hörte ich von Ihrer Aktion "Zukunft für die Waisenkinder in der Ukraine", für die das Friedenskonzert in in St. Bonifatius Bad Sassendorf veranstaltet worden ist. Ich finde es sehr gut, dass den Kindern in ihrer Heimat geholfen werden soll und möchte den "Traum" gerne unterstützen. Ich bin dabei nicht alleine; denn frei nach dem Motto "Tanz mal darüber
nach" leite ich Frauen-Tanzgruppen zum meditativen Tanzen. Während und nach der Coronazeit haben wir uns wenig treffen können. Trotzdem ist mittlerweile die große Summe von 500,-€ zusammengekommen, die ich Ihnen heute, nach Rücksprache mit den Frauen, gerne überweise."

04.04.2022

04.04.2022
Bad Sassendorf: „Kommt, wir ziehen in den Frieden!“ erklingt es aus der Bonifatiuskirche in Bad Sassendorf. Thomas Merscheim hat mit der Kirchenband „Sinpalabras“ ein tolles informatives Programm zusammen gestellt. Ein junger Malteser erzählt, wie er an der polnisch-ukrainischen Grenze Friedensdienst geleistet hat, Luk erzählt als Schülersprecher vom, Engagement der Gesamtschüler*innen Bad Sassendorfs für die Ukraine, ein Caritasmitarbeiter lobt die große Aufnahmebereitschaft für Geflüchtete in seinem Sprengel und Victoria stellt mit Meinolf das Projekt „Zukunft für Waisenkinder in der Ukraine vor“. Bei heißen Würstchen wird noch manche Brücke geschlagen. Am Ende sind über 1400 € für die Ukraine gesammelt.
https://heilige-familie-badsassendorf.de/aus-der-pfarrgemeinde

Gummersbach: Annelies Wacker meldet sich via WhatsApp: „Beim Sponsorenlauf unserer Schule ist echt was zusammen gekommen!“ Neugierig schauen wir auf die Homepage der Realschule Gummersbach-Hepel und lesen dort: „Schule überwältigt von der Spendenbereitschaft. Eine Woche nach dem Sponsorenlauf im Stadion Lochwiese sind alle Spendengeldern von den Sponsoren der Schülerinnen und Schüler der Realschule Hepel eingesammelt. Nun steht die Summe fest: Stolze 15.000 Euro können wir als Schule dem Verein go4peace, Soforthilfe für die Ukraine, überweisen. Der Sponsorenlauf war von der Fachkonferenz Sport organisiert worden. Bei fetziger Musik und angefeuert durch die Klassenlehrerinnen und Klassenlehrer, lief jedes Kind so viele Runden, wie es schaffte. Manche drehten nur wenige Runden, andere waren so motiviert, dass sie 25 und mehr Runden liefen. Auch sechs Lehrkräfte liefen mit, weil sie Geld für den guten Zweck sammeln wollten.“
https://www.rs-hepel.de/realschule-gummersbach-hepel-spendet-16-222-euro-als-soforthilfe-fuer-die-ukraine/

Heggen: Kinder der Gemeinschaftsgrundschule in Heggen haben in der vergangenen Woche Steine mit dem Peace Zeichen bemalt und auf ihren Schulhof, als Erinnerung immer für den Frieden zu leben, gelegt. Weiterhin haben sie sich an der  Aktion "Zukunft für Waisenkinder in der Ukraine" beteiligt und kleine Friedensmahner und andere Friedenszeichen gefertigt. Diese Friedens-Gaben sind von den Kinder im Dorf an den Haustüren verkauft worden. In einer Mail des Lehrerkollegiums ist zu lesen: „Wir finden die Aktion ganz toll! Wie Sie von Margit, Ihrer Schwester, sicher schon gehört haben, ist die Beteiligung und Unterstützung in Heggen riesengroß!“
http://www.grundschule-heggen.de/

Sonthofen: Eine Ortsgruppe des Alpenvereins meldet sich: „Ich habe Deine Mail an unsere Dienstagsgruppe weitergeleitet und die Reaktion war beeindruckend und einhellig. Mit viel Freude haben wir Dir heute einen Quadratmeter aus unserer Kasse überwiesen. Immerhin die Hälfte unseres Kassenbestandes, der jetzt sicher schnell wieder aufgefüllt wird. Die Dienstagsgruppe Sonthofen ist ein Freundeskreis von Bergsteigern im Alter zwischen 60 und 85 Jahren. Wir treffen uns jeden Dienstag zu einer gemeinsamen Tour (52 x im Jahr). Das heißt egal wie das Wetter ist, eine Wanderung, eine Bergtour, eine Skitour oder eine Radtour irgendetwas davon unternehmen wir am Dienstag.“

01.04.2022

Kamen: An der Gesamtschule Kamen finden am 31.03. und am 01.04.2022 "Ukraine-Tage" statt. Am Beginn dieser Veranstaltungen enthüllen Paulina und Emilia als ehemalige Schüler*innen der Gesamtschule den Friedensmahner, Im Lauf des Programms erzählen sie von ihrem Engagement für den Frieden und vom Netzwerk go4peace. Auch zwei Videos von Michael Melnyk und Meinolf Wacker werden eingespielt. Paulina und Emilia bekommen viel positive Rückmeldung.
https://www.gesamtschule-kamen.de/horizontales-menu/unsere-schule/aktuelles/artikel-1/gedenkveranstaltung-zum-ukraine-krieg/

Heggen: In der Grundschule in Heggen sind in allen vier Jahrgängen Friedensmahner und Friedenstauben gebastelt worden, die im Verlauf dieses Wochenendes von den Schüler*innen im Dorf verkauft werden. Die Kinder haben sich intensiv mit dem Thema "Frieden halten" ausgeinandergesetzt.

Berlin: Die S. Fischer Stiftung ist auf das Projekt des Kinderdorfes aufmerksam geworden. Auch sie beteiligen sich mit einer größeren Spende für das Kinderdorf.

30.03.2022

Methler: Lotta hat alle Rekorde gebrochen. Heute rief mich Lotta an und erzählte mir voller Freude: „Ich bin 42,2 km gelaufen. Das ist ein Marathon. Es haben 136 Sponsoren mitgemacht. Sie haben jeden Kilometer, den ich gelaufen bin, gesponsert.“ Vorsichtig – aber voller Neugier – frage ich Lotta, wie viel Geld sie denn erlaufen hat. Ganz schüchtern lässt sie mich wissen:  „Ich habe 7600 € gesammelt!“  Als Lotta merkt, wie sprachlos ich am anderen Ende der Leitung bin, sagt sie: „Es hat mir viel Spaß gemacht, Euch zu helfen. Bitte schicke Grüße in die Ukraine.“ Ein Mädchen, 10 Jahre alt, läßt sich von der Not der Kinder in der Ukraine ansprechen, begeistert ihre Eltern, hält sie auf Trab und beginnt zu laufen. Sie läuft und läuft und läuft. Viele lassen sich anrühren, laufen durch ihr Sponsering mit und bringen ein großes Zeichen der Hoffnung ans Licht. DANKE!!!

Kamen: Ein Schüler des Gymnasiums in Kamen meldet sich. Er gehöert zum Schülersprecherteam. Er mußte in Corona-Quarantäne und schreibt: "Leider kann ich die 150 Flyer für unseren Sponsorenlauf nicht abholen. Aber ich hab schon Vertretung organisiert. Ein Freund von mir hat sich bereit erklärt, das heute zu machen."

München: Gestern hatte sich noch ein älterer Mann gemeldet, der kurz vor seinem 80. Geburtstag steht. "Ich habe von Eurem Engagement für das Kinderdorf in der Ukraine gehört. MIch hat das sehr bewegt, denn als ich geboren wurde, war mein Vater im Krieg und später dann in russischer Kriegsgefangenschaft. Ich habe ihn erst mit 9 Jahren kennen lernen können, da kam er nach Hause. Deshalb bin ich irgendwie vom Schicksal der Kinder besonders angerührt. Bitte schick mir doch ein paar Flyer, denn ich möchte die Geschenke für meinen 80. Geburtstag für dieses Kinderdorf spenden."

29.03.2022

Hannover: In einer Mail darf ich lesen: "Heute habe ich den Flyer an meinen Enkel Marian weiter gegeben. Marian ist 8 Jahre alt, geht in die 2. Klasse und wollte sofort helfen. Heute hat er den Flyer seiner Klassenlehrerin gezeigt und sie hat mit den Kindern darüber gesprochen. Jetzt will sich die Klasse engagieren. Ihr Ziel ist es,  einen Container zu spenden. Wir unterstützen Marian und seine Klasse natürlich, aber ich wollte Dir das einfach erzählen, weil ich es so großartig finde, wenn Kinder so stark spüren, wenn andere Kinder ihre Hilfe brauchen."
Köln: Ein Arzt aus dem Rheinland hat mich wissen lassen, dass er in einem der sozialen Netzwerke eine weitreichende Vernetzungs-Arbeit pflegt. Die meisten seiner Freunde sind allerdings im englischsprachigen Raum unterwegs. Seit heute liegt der Flyer auch in englischer Sprache vor.

27.03.2022

Freudenberg: In einer Whatsapp-Nachricht aus Freudenberg bei Siegen ist zu lesen. "Ich habe gestern mit unseren Messdiener*innen einen Nachmittag unter dem Motto "Beten und bauen für den Frieden" veranstaltet. Wir hatten eine Menge Spaß zusammen und konnten für unsere kleinen Friedensmahner heute nach der Messe 580 € sammeln. Die Kinder waren stolz und glücklich, so einen kleinen Beitrag zu diesem großen und wichtigen Projekt für die Waisenkinder in der Ukraine leisten zu können. Und die Leute haben gefragt, warum wir nicht auch einen großen Friedensmahner für Freudenberg bauen. Vielen Dank nochmal für die Bauanleitung und die Infos, die du mir immer schickst! Habe die Anleitung nach der Messe gleich noch an 2 interessierte Lehrerinnen weiterleiten können."

26.03.2022

Friedrichshafen: Der Flyer "Zukunft für Waisenkinder in der Ukraine" ist digital mittlerweile an über 500 Personen versandt. Es melden sich viele Empfänger mit großem Interesse. Ein Chirurg aus Köln hat den Flyer an alle Kolleginnen und Kollegen weitergeleitet. Ein Drittel des Spendenvolumens für das Kinderdorf ist bereits zusammen gekommen. Jessie aus Friedrichshafen schreibt: "Danke, dass Ihr so konkrete Aktionen macht! Ich werde heute ganz viele Flyer ausdrucken und in vielen Briefkästen in meinem Wohnblock verteilen."

25.03.2022

Kamen: Das Schülersprecherteam des Gymnasiums in Kamen mit Timo, Semih und Janne entscheiden sich, mit der gesamten Schule einen Sponsorenlauf  zu veranstalten. Sie freuen sich über das konkrete Projekt des Kinderdorfes. Sie werden den Flyer digital an alle Klassensprecher weiterverteilen und in der kommenden Woche die Aktion planen.  -  Wir setzen ein Spendenbarometer auf die Homepage, um auf alle Spender*innen motivierend zu wirken. - Lotta meldet sich. Sie hat ihren Spendenmarathon von 42,2 Kilometern in 10 Tagen mit ihrem Hund Theo beendet. "Meine Mama und mein Papa werden jetzt das Geld von den Sponsoren einsammeln", schreibt sie.

24.03.2022

Kamen: Mittags bei strahlendem Wetter stellen Thorge und ich einen Friedensmahner an der Gesamtschule auf. Alles war gut vorbereitet, so stand er in 45 Minuten. Noch ist er verhüllt. Am 31.03. und am 01.04. werden zwei Ukraine-Tage an der GS stattfinden. Dann wird er enthüllt. Zu diesem Anlass wird Myhhaylo Melnyk und Meinolf Wacker je ein kleine Begrüßungsvideo an die Schüler*innen der Schule richten. Wir erstellen einen Flyer für das nächste Hilfsprojekt "Zukunft für Waisenkinder in der Ukraine".

23.03.2022

Chmelnyzkyj: Am Morgen dieses Tages sprechen wir über eine Stunde mit Michael in der Ukraine. Er erzählt unvorstellbare Dinge. In den vergangenen Tagen hat er Menschen in Massengräber legen müssen und ihre Dokumente gerettet, um sie später an Angehörige weitergeben zu können... Außerdem sind 55 Waisenkinder aus der Gegend von Mariupol angekommen. Sie sind zum Teil mutterseelenallein auf Bahnhöfen gefunden worden. Niemand kümmerte sich um sie. Michael mit einigen Helfern*innen von go4peace hat sie aufgenommen. Es sind "Schwestern der Heiligen Familie" gefunden, die sich um diese Kinder sorgen. Sie sind jetzt in einem großen Speisesaal untergebracht - mit nur einer Toilette für alle. Es ist bereits ein Konzept entstanden, für diese Kinder aus mobilen Holz-Container-Einheiten ein kleines Kinderdorf erstehen zu lassen. Ein Quadratmeter Wohnraum dieses kindgerechten Dorfes wird 425 € kosten. Geplant ist, einen Wohnraum von 266 m2 erstehen zu lassen. Wir entscheiden, mit diesem Hilfsprojekt weiter zu machen.

22.03.2022

Kamen: Das Spendenziel der knapp 90.000 € für die Feldküchen ist erreicht. Wir sind unendlich dankbar und glücklich über die vielen Hilfs-Aktionen und Spenden! Der überschüssige Teil des Geldes wird in eine weitere Feldküche für Kinder gehen. Wir werden das morgen klären. Weitere Finanzmittel werden für die Lebensmittel der vielen Binnenflüchtlinge verwandt.

21.03.2022

Oberhundem: In Oberhundem im Sauerland hat die DLRG-Gruppe des Ortes am Samstag einen "Tag für die Ukraine" im Hallenbad des Ortes veranstaltet. Viele Besucher*innen kamen und verbrachten einen schönen Tag im Wasser des Bades am Rothaarsteig und bei Begegnungsangeboten vor dem Bad. Insgesamt kamen 2.100 € zusammen und der Theaterverein des Ortes hat sich entschieden noch 500 € beizusteuern.

19.03.2022

Kamen: Es schellt. Eine schwerkranke Frau steht mit ihrer Hilfe an der Tür. Ich möchte auch schnelle Hilfe für die Ukraine leisten, läßt sie mich wissen. Sie gibt mir 300 € und hat selber nicht viel. - Die Mutter von Lilli hat nach der Spendenkonto-Nummer gefragt. Lilli ist eine junge Meßdienerin aus Methler. Als wir nachfragen, was Lilli gemacht habe, erfahren wir: Sie hat mit ihrer Freundin in der Nachbarschaft eine Waffelbackaktion auf die Beine gestellt und 460 € gesammelt. Auch die will sie für die Feldküchen spenden.

18.03.2022

Chmelnyzkyj: Meinolf steht fast täglich mit Michael Melnyk in Verbindung. Spät abends schreibt er zurück: "Danke, dass Du einfach da bist und dass Du SMS schreibst. Sie geben mir Kraft und Halt. Heute war ich den ganzen Tag unterwegs. Ich besuchte Flüchtlinge in verschiedenen Gemeinden. Es war eine sehr starke Erfahrung. Du weißt, es ist schon der zweite Konflikt in meinem Leben. Schon im Jahr 2014 habe ich getöteten Menschen - einige davon meine Freunde - gesehen und sie begraben. Und jetzt wütet der Krieg mit noch größerer Intensität. Heute Morgen wurden wir wieder mit russischen Raketen angegriffen. Mein Körper hat sich daran gewöhnt, morgens um 4:30 Uhr aufzustehen. Normalerweise begannen gegen 5:00 Uhr morgens die Angriffe. Das ist unsere schwere Realität. Aber heute hat mir der Tag einen echten Schub gegeben, um voranzukommen. Ich bin einfach losgegangen - ohne große Pläne. Ich bin vielen Menschen begegnet, hab nicht viel geredet, sondern war den Menschen einfach nahe. - Das war richtig gut! Ich finde, dass Gott etwas vorhat ... es ist gut, in Gottes Spiel und mit Gott zu sein."

Eine junge Unternehmerin hat die Erfahrung "Ich geb Dir, was ich habe!" in der App "go4peace" gelesen. Sie ist so gerührt und schreibt: "Ich bin so froh über diesen konkreten Weg helfen zu können. Ich überweise gleich morgen früh 1.000 €." - Wie mancher hat den gleichen Schritt getan, so dass wir mittlerweile 5 Feldküchen bezahlen konnten.

17.03.2022

Kamen: Die Schüler*innen des 2. Jahrgangs mit ihren Klassenlehrer*innen und der Schulleitung der Diesterwegschule in Kamen haben am vergangenen Freitag eine große Waffelbackaktion für die Ukraine veranstaltet. Voller Begeisterung haben die Kinder erzählt, wie toll die Waffeln geschmeckt haben und mit welcher Freude sie sich für die Ukraine engagiert haben. Die Klassensprecher*innen übergaben einen Scheck in Höhe von 800 € an Meinolf Wacker und versprachen, auch weiter an dem Projekt dran zu bleiben, damit in Zukunft auch die Nahrungsmittel, die benötigt werden, bezahlt werden können. https://www.diesterwegschule-kamen.de/gemeinsame-aktionen/2021/-2022/

16.03.2022

Kamen: „Lotta läuft“. Lotta, ein 10jähriges Mädchen aus Methler, hat sich vom Leid der Menschen in der UA so anrühren lassen, dass sie sich entschieden hat, 10 Tage lang für die Ukraine zu laufen. Jeden Kilometer hat sie aus ihrem Bekannten- und Verwandtenkreis sponsern lassen. Dieses Geld will sie für die Feldküchen spenden. Ein schöner Artikel mit Foto – mit Lotta und ihrem Hund Theo, der immer mitläuft – ist im Hellweger Anzeiger zu finden. – Am 25.03. findet in der Stadtbücherei Kamen eine Autorenlesung statt. Die drei heimischen Autoren, die ihre Gedichte lesen werden, haben sich entschieden, ihr Honorar ebenfalls für die Ukraine zu spenden.

Impressionen


Flohmarkt in Münster

Flohmarkt 01

Flohmarkt 02

Flohmarkt 03

Flohmarkt 04

Bäckerfachschule Olpe

Bildergalerie

Friedenskonzert

Grundschule Heggen

Grundschule Heggen

Grundschule Heggen

Grundschule Heggen

Laufen für die Ukraine

Laufen für die Ukraine

Messdiener Freudenberg

Bäckerfachschule

Bunker

Messe Bunker

Friedensmahner

Feldküche

Feldküche

Friedensmahner

Friedensmahner

Waisenkinder

Waisenkinder


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Meinolf Wacker
Kirchplatz 7
59174 Kamen

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