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Ich bin glücklich!

Update: 01.08.2023

von Dr. Michael Melnyk lesen wir:

"Mit großer Freude und Dankbarkeit wende ich mich heute an Euch, meine Freunde in Deutschland, denn wir stehen kurz vor dem Abschluss der Renovierung und Adaptierung des Gebäudes für unser Kinderdorf – und das ist alles dank Euer großzügigen Unterstützung möglich geworden.

Unsere Vision, ein Zentrum zu schaffen, das vormittags eine vierstündige Betreuung für Kinder zwischen 6 und 12 Jahren und nachmittags eine zweistündige Betreuung für Kinder zwischen 13 und 17 Jahren anbietet, ist nun Realität geworden. Die Zahl der Kinder, die das Zentrum besucht haben, schwankte zwischen 65 und 170 – und das ist nur der Anfang. Wir sind erfüllt von Stolz und Dankbarkeit, dass wir nicht nur Kindern und Jugendlichen aus Städten wie Cherson, Charkiw, Dnipro, Mykolajiw und anderen Regionen, die weiterhin unter Beschuss stehen, eine sichere Zuflucht bieten konnten, sondern auch einheimischen Kindern und Binnenflüchtlingen die Chance auf eine hoffnungsvollere Zukunft geben können.

Wir legen großen Wert auf die ganzheitliche Entwicklung der Kinder und Jugendlichen und ebenfalls setzen wir auf die Unterstützung der Eltern. Wir setzen uns dafür ein, das Leben dieser Kinder zum Besseren zu verändern. Die Auswirkungen sind bereits spürbar. Eure großzügige Spende hat dazu beigetragen, die negativen Folgen des Krieges für ukrainische Kinder zu mildern und ihnen die Möglichkeit zu geben, ihre Träume zu verwirklichen.

Ich möchte auch die finanzielle Transparenz sicherstellen und Euch mitteilen, dass wir die Gesamtkosten des Projekts, einschließlich aller Phasen der Renovierung, mit 210.247,50 € (7.861.288,55 UAH) beziffert haben. Eure Unterstützung hat einen entscheidenden Beitrag dazu geleistet, dass wir dieses Ziel erreicht haben.
Mit einer großen Dankbarkeit im Herzen grüße ich Euch alle!"

 Hier ein paar aktuelle Fotos:

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Update: 07.12.2022

von Dr. Michael Melnyk lesen wir:

"Die größte Herausforderung der letzten Wochen war die Bombardierung der ukrainischen Energieinfrastruktur durch russische Raketen. Das Gebiet der Diözese selbst steht unter ständigem Beschuss, da es sich im Zentrum der Ukraine befindet. Aus diesem Grund gab es oft keinen Strom, sodass Geschäfte und Banken nicht funktionierten. Die Arbeiter selbst konnten nicht zur Arbeit gehen. Manchmal dauerten die Alarme 3-4 Stunden, was zu einer Verzögerung bei der Ausführung der Arbeiten führte. Darüber hinaus dauert die Lieferung bestimmter Baumaterialien länger als gewöhnlich. Aber wir sind guter Hoffnung, dass wir das Kinderdorfprojekt zügig voranbringen und bald abschließen können."

Hier ein paar aktuelle Fotos:

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Gute Nachricht: Die Stadt Kamianets-Podilskyi unterstützt die Idee des Kinderdorfes mit einer Immobilie und laufenden Personalkosten. Damit ist die ursprüngliche Lösung, ein Kinderdorf mit Containern zu errichten, weiter entwickelt und die Aufnahmekapazitäten sind deutlich erhöht worden. Die jetzt benötigte Kosten belaufen sich auf 258.330 €. Davon sind bereits 45.000 € durch Eigenmittel und "Kirche in Not" abgedeckt. Die verbleibende Summe von 213.330 € ist dank Ihrer großzügigen Spendenbereitschaft erreicht worden. Herzlichen Dank!

Zukunft für Waisenkinder in der Ukraine

Die Situation in der Ukraine

Der Krieg in der Ukraine löste die schnellst wachsende Flüchtlingsbewegung seit dem Zweiten Weltkrieg aus. Millionen Menschen sind innerhalb des Landes auf der Flucht. Immer mehr zivile Opfer sind zu beklagen. Die Menschen inmitten des Krieges sind dringend auf Hilfe angewiesen. Die Geschäfte sind häufig geschlossen, der Zugang zu Wasser, Nahrung, medizinischer oder Stromversorgung ist an vielen Orten nicht gegeben.

Rund 300.000 Ukrainerinnen und Ukrainer sind als Binnenvertriebene im Gebiet Khmelnytskyi (Diözese Kamianets-Podilskyi) registriert. Die dortigen Gemeinden sind mit der Aufnahme, Versorgung und Integration der Zugezogenen überfordert. Die bestehende soziale Infrastruktur ist stark überlastet: In Kindergärten und Schulen fehlt es an Raumangebot für zusätzliche Kinder und Jugendliche. Auch Krankenhäuser und Seniorenheime verfügen nicht über ausreichende Kapazitäten, um alle Bedürftigen aufzunehmen. Die Kommunen haben nur sehr begrenzte eigene Mittel, um die Räumlichkeiten zu sanieren und auszubauen.

Die Leidtragenden sind nicht nur die Vertriebenen – auch die lokale Bevölkerung ist darauf angewiesen, die soziale Infrastruktur zu nutzen. Die bestehenden Möglichkeiten reichen nicht aus, um allen Kindern gerecht zu werden. Die   zunehmende Anzahl an verwaisten Kindern verschärft zusätzlich die Situation vor Ort.

Download Flyer

Download Broschüre

Benötigte Summe von go4peace für den Bau eines Kinderdorfes: 213.330 €

Spendenaktion abgeschlossen

Die Situation der Kinder

Der Krieg in der Ukraine bringt Millionen Kinder in Gefahr. Lebensmittel, Wasser und Medikamente werden immer knapper. Bei den Kämpfen werden immer wieder Wohnhäuser und Krankenhäuser beschossen. Viele Kinder wurden bereits verletzt oder getötet.

Mehr als die Hälfte aller ukrainischen Kinder sind auf der Flucht. Ihre Situation wird von Tag zu Tag dramatischer.

Der Krieg betrifft alle Kinder. Psychologen vor Ort stellen fest, dass viele Kinder plötzlich bettnässen oder angefangen haben zu stottern. Selbst ältere Kinder weigern sich, das Zimmer ohne ihre Pflegemutter zu verlassen und nachts allein zur Toilette zu gehen, weil sie befürchten, von den anderen getrennt zu werden. Viele Kinder versuchen, nachts so lange wie sie können, wach zu bleiben um sicher zu sein, dass ihre Bezugsperson auch wirklich da ist. Sie haben Angst, dass sie selbst oder diese Person ums Leben kommen könnten.

Unsere kurzfristige Antwort in der Diözese Kamianets-Podilskyi

Seit Kriegsbeginn haben wir 55 Waisenkinder und rund 100 Kinder mit ihren Müttern aus kriegszerstörten Städten in diözesanen Strukturen der griechisch-katholischen Kirche aufgenommen. In unserer Pfarrgemeinde in der Stadt Kamianets-Podilskyi haben wir zusammen mit den Ordenschwestern der Heiligen Familie einen "Child Friendly Space" eingerichtet.

In diesem "Child Friendly Space" werden derzeit täglich von Montag bis Freitag von 8 - 17 Uhr 60 Kinder im Alter von 3 bis 14 Jahren von den Schwestern betreut. Der Raum befindet sich im Untergeschoss der Kirche und die Kantine im Kloster der Schwestern.

Die Räumlichkeiten entsprechen weder den baulichen noch den hygienischen Anforderungen: die Kinder aller Altersgruppen spielen, schlafen und essen in einem einzigen Raum. Aus Wohlwollen gegenüber den Schwestern wurde der Betrieb dieser „Kindertagesstätte“ von den Behörden bislang toleriert, auch weil sich die Gebäude der staatlichen Kindergärten oftmals in einem äußerst beklagenswerten Zustand befinden.  So besteht Handungsbedarf.

Bedeutung des Projektes für das Stadtviertel in Kamianets-Podilskyi

Im Areal des Kinderdorfes werden neben dem „Child Friendly Space“ für die Kinder (Kindergarten, Wohnhaus für die Kinder und Cafeteria) eine Kirche und das Haus der Schwestern verortet sein.

Die Stadt Kamianets-Podilskyi kooperiert mit der Diözese und hat sich entschieden, die Löhne der Mitarbeitenden in diesem Projekt zu finanzieren. Das geplante Gesamtprojekt „Child Friendly Space“ wird eine funktionstüchtige soziale Infrastruktur sowohl für die Binnenvertriebenen als auch für die  aufnehmenden Gemeinden bieten. Die  prekäre Lage der Kinder und Familien im Stadtviertel wird sich dadurch deutlich verbessern.

Das Gebäude für die Kinder genügt den aktuellen Bauvorschriften. Im Keller kann ohne großen Aufwand ein - nach neuster Gesetzeslage geforderter - Luftschutzbunker eingerichtet werden.

Das gesamte Ambiente liegt in einem beliebten Stadtteil, in dem eine Cafeteria ein wichtiger Begegnungsort sein kann. Dort werden mehrere Arbeitsplätze für alleinerziehende Mütter geschaffen, die ihre Kinder im nahe gelegenen „Child Friendly Space“ unterbringen können.

Child Friendly Space

Die gesamte Raumnutzfläche des Gebäudes beträgt 339,1 m2, davon 127,4 m2 im Erdgeschoss und 211,7 m2 im Obergeschoss.

Im Erdgeschoss sind u.a. folgende Räume vorgesehen: ein großes Spielzimmer (mit jeweils räumlich abgetrenntem Schlafbereich), eine Cafeteria mit Speisesaal für die Kinder, Garderoben sowie Toilettenanlage und Sanitärräume.

Im Obergeschoss sind folgende Räume geplant: ein großes Spielzimmer (mit entsprechend abgetrenntem Schlafbereich), ein Gesprächsraum, eine Garderobe, eine kleine Teeküche,  ein Büro, ein Raum für die Betreuung von Kindern und Eltern, ein Pädagogenzimmer, Garderoben sowie Toiletten- und Sanitärräume.

Projektziele

Mit diesem Projekt wird die Anzahl der Kindergartenplätze von 50 auf 150 erhöht. Damit wird eine räumlich voneinander getrennte parallele Betreuung der verschiedenen Altersgruppen erreicht.

Außerdem wird bedürftigen Kindern in ihrer frühkindlichen Phase eine altersgerechte Entwicklung ermöglicht. Besondere Aufmerksamkeit gilt den Kindern, deren Eltern aus finanziellen Gründen nicht in der Lage sind, einen Kindergartenplatz im bestehenden staatlichen Erziehungssystem zu bezahlen. Das sind vorrangig Kinder aus kinderreichen armen Familien, Kinder aus sog. Problem-Familien, Kinder von Alleinerziehenden oder Halbwaisen (z.B. aus Familien, wo die Väter in den letzten Monaten als Soldaten in der Ostukraine gefallen sind.) All diesen Kindern wäre sonst der Zugang zu einer adäquaten Bildung und Erziehung aus materiellen Gründen verwehrt. Ebenso wendet sich der Kindergarten an sog. Sozialwaisen, deren Eltern als Arbeitsmigranten monatelang im Ausland leben, so dass die Kinder zwar materiell abgesichert sind, aber meist ohne Eltern bei Verwandten aufwachsen. Sie bleiben deshalb häufig sich selbst überlassen und drohen zu verwahrlosen. Wie in vielen Bereichen der Westukraine ist auch in Kamianets-Podislkyi der Anteil von Arbeitsmigranten sehr hoch.

150 Kinder erhalten in Zukunft eine fundierte vorschulische Bildung und christliche Wertevermittlung.

Vernachlässigten Kindern wird in dem Projekt durch schulunterstützende Maßnahmen  eine bessere Bildungschance gegeben.

Das Katholische Kinderdorf stellt im Bereich der Kindererziehung ein Angebot dar, welches sich in einem bislang ausschließlich vom Staat dominierten und meist autoritären Bildungs- und Erziehungswesen sowjetischer Prägung abhebt. Wurde in früheren Zeiten eine umfassende pädagogische Erziehung und Bildung und eine angemessene Gesundheitsvorsorge bereitgestellt, so gab es doch für die Kinder wenig Raum für individuelle Förderung und Kreativität. Das Team des Kinderdorfes hat es sich zur Aufgabe gemacht, mit zeitgemäßen pädagogischen Massnahmen hier Abhilfe zu schaffen.

Kostenaufstellung

Für den Aufbau des Kinderdorfes ist die Finanzierung folgender Einzelposten notwendig:

  • 1.

    50.000,00 €

    Thermo- und Hydroisolation: Fundamente, Schutzbunker, Regenwasserableitung

  • 2.

    77.000,00 €

    Umbau und Renovierung: Innenausbau und Außenarbeiten

  • 3.

    12.000,00  €

    Erneuerung Brandschutzvorrichtung: Blitzableiter und elektrische Erdung

  • 4.

    88.500,00  €

    Technische Anlagen: Heizung/ Lüftung, Sanitär- und Elektroanlagen

  • 5.

    30.830,00  €

    Innenausstattung mit Möbeln und technische Geräteausstattung

Finanzierungsplan

Folgende Institutionen und Vereine unterstützen finanziell bereits das Projekt:

  • 1.

    25.000,00 €

    Eigenmittel der griechisch-katholischen Kirche in der Ukraine

  • 2.

    20.000,00 €

    Kirche in Not (zugesagt)

  • 3.

    213.330,00 €

    go4peace Netzwerk

Für die Kinder in der Ukraine ist die aktuelle Lage besonders menschenunwürdig. Dank Ihrer großzügigen Spende sind wir jetzt in der Lage, ein Zeichen der Solidarität mit den Kindern und ihren Betreuer*innen in der Ukraine zu setzen und das Kinderdorf aufzubauen.
Sobald der fehlende Betrag für das Kinderdorf zusammen gekommen ist, werden wir uns dem nächsten Projekt widmen. Das wird die Herrichtung von Unterkünften für Binnenflüchtlinge in der Ukraine sein. Wir sind dankbar für weitere Unterstützung. So helfen Sie Menschen, die alles verloren haben, aber in ihrem Land bleiben wollen.

Vielen Dank!

Dr. Michael Melnyk (Leiter der Ukrainischen Sozialakademie)

Bernhard Nake (Pfarrei Heilig Kreuz Kamen)

Meinolf Wacker (go4peace Netzwerk)

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Begeistert waren die Schüler*innen der Fridtjof-Nansen-Realschule Kamen im Mai dieses Jahres bei ihrem Benefizlauf für die Ukraine unterwegs gewesen. Bis zu 25 Runden hatten sie an einem Samstag auf dem angrenzenden Sportplatz zurückgelegt. Eltern, Bekannte, Verwandte, Nachbarn und Freunde hatten dieses Engagement der Jugendlichen finanziell unterstützt. Stattliche 2.800,- € waren dabei zusammen gekommen. Jetzt freuten sich die Schülersprecher*innen im Rahmen einer Informations-Veranstaltung das Geld dem go4peace-Netzwerk, das in verschiedenen Projekten in der Ukraine engagiert ist, zu übergeben. Das Geld der Gesamtschule kommt Kinder und Jugendlichen der vielen Binnenflüchtlingsfamilien in der Ukraine zugute.

 

 

Navi4life – Mach was Großes aus Deinem Leben!

Über 100 Besucher*innen schauten am Samstag, dem 13.08., im Garten des Pfarrhauses in Kamen vorbei. Dort steht seit wenigen Tagen das navi4life-Mobil, ein Tiny House auf Rädern. Meinolf Wacker und Bernhard Nake, Initiatoren des Projektweges navi4life, erklärten den Besucher*innen, wie junge Leute auf diesem Weg stark gemacht werden für ihr eigenes Leben. Sie bekommen zu Beginn ein kleines lebenspraktisches Buch, „Mein Logbuch – Da ist Leben drin!“ und sind eingeladen, dieses Buch mit ihrem Handy in den Rucksack zu packen und an ihren Lieblingsort zu gehen, wo sie gern sind und sich wohl fühlen. In vier Kapiteln – unterstützt durch begleitende Tutorials (kleine Videofilme) in der Cloud, in denen junge Menschen ihre persönliche Erfahrung teilen – werden die Jugendlichen ermutigt, sich den Fragen, die das Leben aufwirft, zu stellen. Jeder bearbeitet das Logbuch für sich selbst und macht es dadurch zu seinem persönlichen Buch.

Ein Haus auf Rädern

Wird dieser Weg in einer Klasse oder Gruppe von vielen Jugendlichen zur gleichen Zeit angegangen, kann nach der Bearbeitung des Logbuches das navi4life-Mobil gebucht werden. Die Pilotphase mit diesem Tiny House auf Rädern wird ein kleines Team an der Gesamtschule in Kamen während einer dortigen Projektwoche vom 05.-07.09.2022 durchführen. Mit kleinen filmischen Erfahrungsbausteinen junger Leute aus dem europäischen Netzwerk go4peace wird den jungen Leuten vor Ort angeboten, der eigenen Lebensdynamik in vier Schritten trauen zu lernen.

Dem eigenen Leben auf die Spur kommen

Es geht darum, (1) den eigenen Träumen und Talenten eine Chance zu geben, (2) den Mut aufzubringen, vom eigenen Leben groß zu denken, (3) Verantwortung für das eigene Leben übernehmen zu lernen und (4) eine Balance zu finden zwischen Zeiten, die ich mit anderen teile und die ich für mich selber brauche. Diese Impulsfilme sehen die Jugendlichen auf einem großen Außenbildschirm am Tiny House bevor sie dann in selbstmoderierten Kleingruppen das Gehörte vertiefen.

Erste Erfahrungen

Damit ist ein pädagogischer Weg beschritten, auf dem junge Leute anderen jungen Leuten ihre Erfahrung weitergeben. Es war beeindruckend, als Meinolf Wacker am Mittwoch, dem 10.08.2022, 126 jungen Leuten aus der EF der Gesamtschule, den Projektweg vorstellte. Am Beispiel eines kleinen Videos von Victoria aus Methler, die jetzt für ein Jahr ein Auslandsjahr in Amerika verbringt, erlebten die jungen Gesamtschüler*innen, die Arbeitsweise von navi4life. Als Victoria über das Medium des Videos mit den jungen Leuten ihre Erfahrung teilte, war die Aufmerksamkeit kaum noch zu toppen.

Der Geburtstagskuchen

Viel Staunen, Bewunderung und Zustimmung durfte das navi4life Team am Tag der offenen Tür erfahren. Wie gut, dass mit dem Extrawurst-Mobil und vielen Getränken auch an das leibliche Wohl gedacht war. Gekrönt wurde der Nachmittag, als Tatiana Nychypozenko, mit ihren ukrainischen Freundinnen und vielen Kindern kam und eine riesige ukrainische Torte mitbrachte. Die hatte sie in einem Balance-Akt mit ihrem Sohn aus Methler im Bus nach Kamen transportiert. Maja und Juna an der Getränkeausgabe gaben acht, dass jeder Besucher ein tiny (winzig) Teil des großen Kuchens bekam. Und auch das gelang zur Freude aller!

Ein Logbuch liegt als Ansichts-Exemplar in der Kirche aus. Es kann zum Preis von 12,99 € erworben werden und eignet sich ideal als Geschenk für Jugendliche im Alter von 16-18 Jahren. Richten Sie Ihre Bestellung an: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.

It‘s gonna be my summer!

Mit über 400 Teilnehmer*innen von jung und erfahren hat das hybride Sommercamp 2022 an 7 verschiedenen Orten Europas in Albanien, Bulgarien, Deutschland, Slowenien und der Ukraine stattgefunden. Menschen aus 11 verschienen Nationen waren beteiligt. Hier ein Erfahrungsbericht in deutscher, englischer und ukrainischer Sprache:

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This summer, go4peace will be on the european roads again! Tomáš from Czech Republic will go with young people to Bulgaria to join a camp for Roma and Sinti children. Ivan from Iceland has invited young people from Germany to renovate a small pastoral center together with our Icelandic friends. Meinolf will go with young internationals to meet the people in need in the valley of the Ahr, where the flood has destroyed many villages... All these small camps will unite every morning and every evening in web meetings to share our experiences.

And now it's up to YOU to bring your idea!
 
Do you have friends in another european countries? What would be your idea of a social activity in that country? It's also possible to start a social activity in your own area. What kind of commitment are you planning?

Send your idea and your questions until 31.03.2022 to Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.. If you are alone and want to join one of the camps / groups or if you need financial support for your activity / journey please contact us!

Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.  
Meinolf Wacker +49-172 5638432 

Frequently asked questions – FQRs

  • How old are the participants in the national and international camps?

    ° For national camps, young people aged 16-28 can participate.

    ° For national social activities, younger participants can be accepted on site - after consultation with the camp leader. The supervision of minors must be guaranteed.

    ° When travelling abroad, the minimum age is 18 years and the maximum age is 28 years. (camp leaders also older!).

  • What are the corona conditions in the countries?

    ° In the German camps, the 3-G rule applies (as of 22.12.2021): vaccinated, recovered, PCR-tested. The respective current Corona regulation applies.

    ° The camp management in the national and international camps is responsible for ensuring that the camp is run in accordance with the  camp in accordance with the Corona conditions in force in the countries. Possible quarantine times are to be taken into consideration in the planning.

  • How the arrival and departure will be organized?

    ° The organization of arrival and departure is in the responsibility of the respective national group /of the individual. Advice regarding the journey can be obtained from the go4peace-team in Germany.

  • What is the financial contribution of the participants?

    ° All participants are responsible for their own travel and accommodation costs. In case of financial bottlenecks, the go4peace e.V. board will decide on financial support. - Costs for social actions on site will be covered - after consultation - with go4peace e.V. (enquiries should be sent to: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein. ).

  • What travel documents are needed?

    ° For camps that take place in the EU, Bosnia and Herzegovina, Albania and Kosovo an identity card is required for participants of legal age.

  • How is insurance cover (health insurance, liability insurance) guaranteed?

    ° Each camp group in the different countries is obliged to provide insurance cover for the participants.

  • Do I need a health insurance certificate for abroad?

    ° Each participant is responsible for taking out his/her own health insurance abroad. In the case of underage participants, the responsibility has to be taken by their parents or legal guardians. For some countries, it is necessary to take out a special travel health insurance, which is required in the country where the camp takes place.

  • What standards are observed to protect the welfare of the child?

    ° All staff and persons in charge from the German groups are required to participate in a prevention training on child protection in Catholic youth work.

  • Who is responsible for the country camps?

    ° In each camp, one person is to be appointed as the main person in charge, who is to be in close contact with the general camp leader in Germany. In case of disputes, the instructions of the person responsible for the country must be followed.

Häufig gestellte Fragen - FQRs

  • Wie alt sind die Teilnehmer*innen in den nationalen und in den internationalen Camps?

    ° Bei nationalen Camps können Jugendliche von 16 – 28 Jahren teilnehmen.

    ° Bei nationalen Sozial-Aktivitäten können vor Ort – nach Absprache mit dem/der Camp Leiter*in vor Ort – auch jüngere Teilnehmende dabei sein. Die Aufsichtspflicht für Minderjährige ist zu gewährleisten.

    ° Bei Reisen ins Ausland ist das Mindestalter 18 Jahre und das Höchstalter 28 Jahre (Camp-Leitungen auch älter!).

  • Wie sind die Coronabedingungen in den Ländern?

    ° In den deutschen Camps gilt (Stand: 22.12.2021) die 3-G-Regel: geimpft, genesen, PCR-getestet. Es gilt die jeweilige aktuelle Corona-Regelung.

    ° Die Camp-Leitung in den nationalen und internationalen Camps ist verantwortlich, das  Camp gemäß den in den Ländern geltenden Corona-Bedingungen durchzuführen. Mögliche Quarantäne-Zeiten sind in der Planung in Betracht zu ziehen.

  • Wie geschieht die An- und Abreise?

    ° Die Organisation der An- und Abreise liegt in der Verantwortung der jeweiligen nationalen Gruppe / der jeweiligen Einzelperson. Eine Beratung bzgl. der Reise ist durch das go4peace-Team in Deutschland möglich.

  • Wie hoch ist die finanzielle Eigenleistung der Teilnehmer*innen?

    ° Alle Teilnehmenden sind für die Reise- und Unterbringungskosten selbst verantwortlich. Bei finanziellen Engpässen entscheidet – auf Nachfrage - der Vorstand des go4peace e.V. über finanzielle Unterstützung. – Kosten für Sozial-Aktionen vor Ort werden nach Rücksprache mit dem go4peace e.V. finanziell unterstützt, (Anfragen sind zu richten an: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.).

  • Welche Reise-Dokumente braucht es?

    ° Für Camps, die im Raum der EU , in Bosnien und Herzegowina, in Albanien und dem Kosovo stattfinden, ist für volljährige Teilnehmende ein Personalausweis erforderlich.

  • Wie ist der Versicherungsschutz (Krankenversicherung, Haftpflicht) gewährleistet?

    ° Jede Camp-Gruppe in den verschiedenen Ländern ist dazu verpflichtet, Versicherungs-Schutz für die Camp-Teilnehmenden zu gewährleisten.

  • Braucht man einen Auslandskrankenschein?

    ° Jede/r Teilnehmende ist verantwortlich, eine eigene Auslandskrankenversicherung abzuschließen. Bei minderjährigen Teilnehmenden liegt die Verantwortung bei den Erziehungsberechtigten. Für einige Länder ist es notwendig, eine besondere Reisekranken-Versicherung abzuschließen, die im Land, in dem das Camp stattfindet, erforderlich ist.

  • Welche Standards werden zum Schutz des Kindeswohls eingehalten?

    ° Alle Mitarbeitenden und Verantwortlichen aus den deutschen Gruppen sind gehalten, an einer Präventions-Schulung zum Kinderschutz in der katholischen Jugendarbeit teilzunehmen.

  • Bei wem liegt die Verantwortung für die Ländercamps?

    ° In jedem Camp ist eine Person als Hauptverantwortliche zu benennen, die in engem Kontakt mit der Gesamt-Camp-Leitung in Deutschland steht. In strittigen Fragen ist den Weisungen des/der Länderverantwortlichen Folge zu leisten.