Ich bin glücklich!
Kamen: „Lotta läuft“. Lotta, ein 10jähriges Mädchen aus Methler, hat sich vom Leid der Menschen in der UA so anrühren lassen, dass sie sich entschieden hat, 10 Tage lang für die Ukraine zu laufen. Jeden Kilometer hat sie aus ihrem Bekannten- und Verwandtenkreis sponsern lassen. Dieses Geld will sie für die Feldküchen spenden. Ein schöner Artikel mit Foto – mit Lotta und ihrem Hund Theo, der immer mitläuft – ist im Hellweger Anzeiger zu finden. – Am 25.03. findet in der Stadtbücherei Kamen eine Autorenlesung statt. Die drei heimischen Autoren, die ihre Gedichte lesen werden, haben sich entschieden, ihr Honorar ebenfalls für die Ukraine zu spenden.
Bielefeld: Die ersten 4 Feldküchen à 14.500 € sind bezahlt. Das Geld wird in die Ukraine überwiesen. Der große Pastorale Raum Bielefeld mit 7 Gemeinden fordert 500 Flyer der Aktion an. Ein Großunternehmer aus der Stadt meldet sich und unterstütz das Projekt. Die Entscheidung in der Gesamtschule Kamen fällt. Einen großen Friedensmahner vor den Treppenstufen am Aufgang aufzustellen. Am 17.03. werden Schüler*innen einer AG das Loch dazu ausheben. Am Samstag wird der Friedensmahner aufgestellt – mit zunächst nur der deutschen Sprachfassung „Frieden auf Erden“. In der Woche darauf erhält die Stehle ihren Farbanstrich in Schwedenrot und am 31.03., dem Tag der Ukraine in der GS, werden die anderen Sprachschilder am Mahner angebracht.
150 Kulis mit der Aufschrift „Ihr seid das Licht der Welt“ und einer kleinen Birne im Kuli-Kopf werden in 10 verschiedenen Sprachen an eine Realschule in Gummersbach verschickt. Dort werden sie von den Schüler*innen für die Aktion „Feldküchen“ verkauft.
Lemberg: Niko hat sich mit einem privaten Hilfskonvoi auf den Weg nach Lemberg gemacht. Er ist angekommen und fährt weiter, um Sergii zu besuchen. Auf der Fazenda da esperanca in Hellefeld werden kleine Friedenstauben gefertigt und gegen eine Spende für das Projekt „Soforthilfe UA“ verschenkt.